Asiatische Honigmassage

zur Entschlackung des Körpergewebes

Die Magie der Berührung

Ein Grundbedürfnis des Menschen sind Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten – Vitamine für die Seele und den Körper.

Durch eine Massage entsteht eine tiefe Entspannung. Das beruhigt die Nerven, senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz. Die dadurch entstehende Tiefenatmung vermehrt den Sauerstofftransport zu den Zellen, regt die Verdauung und den Blutkreislauf an, fördert den Lymphfluss und leitet die Entgiftung des Körpers von Stoffwechselschlacken ein. Muskeln und Gelenke werden beweglicher und Schmerzen können abklingen. Auch die Haut wird straff und geschmeidig. Die körpereigenen Heilkräfte werden mobilisiert und das gesamte Immunsystem gestärkt.

Bei der Honigmassage wirkt die Kraft des Bienenhonigs direkt über die Haut heilend auf den Organismus. Durch die pumpenden Bewegungen der Hände werden Stoffwechselabfallprodukte aus dem Körpergewebe herausgezogen.

Im Körper befinden sich Reflexzonen und Energiebahnen, genannt Meridiane. Am bekanntesten sind die der Hände, Füße und Ohren. Über die wichtigen Reflexzonen des Rückens regt die Honigmassage die Tätigkeit der zugehörigen Körperorgane an. Bei Erkrankungen dieser Organe können auf diese Weise die Selbstheilungsprozesse unterstützt werden.

Der ganze Organismus wird durch die Honigmassage stark belebt. Sie eignet sich daher in erster Linie bei Erschöpfung und Schwäche infolge von Stress, Alter oder Erkrankungen, nervösen Störungen und Unruhezuständen.

Bei einer Vielzahl typischer Zivilisationskrankheiten, die auf die Einlagerung von Giften und Schadstoffen zurückzuführen sind, kann sie daher eine wertvolle unterstützende Behandlung sein.