Meridian-Akupunktur mit Orgon

Beruhend auf den Lehren der fernöstlichen Lehre soll die feinstoffliche Energie – in derTraditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird es Chi genannt, in der deutschen Region Orgon oder Lebensenergie – frei, ungehindert und harmonisch fließen können. Dies gilt als Voraussetzung für körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden.

Die feinstoffliche Energie bewegt sich nach dieser Vorstellung in feinstofflichen Bahnen – den sogenannten Meridianen. Sie durchziehen unseren Körper wie unser Adersystem, sind jedoch nicht sichtbar. Man kennt 12 Hauptmeridiane. Sie haben jeweils Anfangs- und Endpunkte und verlaufen sowohl auf der Körpervorderseite als auch auf der -rückseite. Außer den Anfangs- und Endpunkten gibt es eine Vielzahl weiterer Punkte auf diesen Meridianen, an denen akupunktiert werden kann. Nahezu alle Meridiane enden bzw. beginnen im Bereich der Finger oder Zehen.

In der Akupunkturlehre geht man davon aus, dass die Energie in diesen Bahnen zwei verschiedene Qualitäten hat: Yin und Yang. Diese sollen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Ist dies nicht der Fall, so spricht man entweder von einem Energiemangel oder einem Energieüberschuss (Leere oder Fülle). Durch die Art und Weise, wie an denAkupunkturpunkten gearbeitet wird, können eine Leere angereichert, eine Fülle entladen und Blockaden überwunden werden.

Vor einigen Jahren ist die Orgon-Akupunktur entstanden. Sie teilt eine Reihe von Gemeinsamkeiten mit der herkömmlichen Akupunktur – z.B. das Arbeiten an Punkten. Im Gegensatz zur herkömmlichen Akupunktur wird bei der Orgon-Akupunktur nicht gestochen. Eine weitere Besonderheit des Stabs zur Orgon-Akupunktur sind seine verschiedenen Edelsteinspitzen. Es stehen Bergkristallspitzen, Amethystspitzen und Rosenquarzspitzen zurVerfügung. Je nach Edelsteinsorte kann der Energiefluss angeregt bzw. beruhigt werden und so gezielt Einfluss auf die „Dosierung“ genommen werden.